Narkose
10.03.2010

Vollnarkose oder Lokalanästhesie?

Eine Brustvergrößerung ist kein kleiner Eingriff, den man „mal eben so“ hinter sich bringen kann. Um eine Brustvergrößerung erfolgreich abzuschließen, bedarf es einiger Vorbereitung und einer unglaublichen Präzision, die ihre Zeit braucht. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass man diesen Eingriff hauptsächlich unter Vollnarkose vornimmt. Es gibt auch Kliniken, die eine Brustvergrößerung unter einer lokalen Betäubung durchführen. Üblich ist aber die letztgenannte Methode nicht.

Der Facharzt für Brustoperationen benötigt für eine solche Operation etwa eine bis anderthalb Stunden. In dieser Zeit schafft er es, den Schnitt zu setzen, das Implantat einzulegen oder einzuführen, es genau zu platzieren und die Wunde anschließend wieder feinsäuberlich zu verschließen. Wenn die Patientin nach der Operation langsam wieder erwacht, wird sie nach einiger Zeit Spannungsgefühle und Schmerzen verspüren. Das ist eine ganz natürliche Reaktion des Körpers, da sich die Haut um die Brüste zunächst ein wenig dehnen muss.

In den meisten Fällen wird eine Brustvergrößerung in Verbindung mit einem ein- bis zweitägigen Stationsaufenthalt durchgeführt. Die Patientin kann so noch ein wenig beobachtet und die Wunden besser versorgt werden. Um eine Brustvergrößerung erfolgreich abzuschließen finden Sie Informationen zu verschiedenen Operationstechniken und zur Narkotisierung bei ModernBeauty in der Kategorie Brustvergrößerung.
Flüge

Ihr Produktfinder und Kosmetik Guide – MyBeautyCase.de